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BBS Aktuell

Berufswahlorientierung
04.07.2016

Potenzialanalyse soll Schülern einen Impuls geben

Die Stärken herausfinden und auch möglichen Förderbedarf ermitteln - das ist kurz und knapp zusammengefasst die Intention der Potenzialanalyse bei der Berufswahlorientierung.


Die Bietergemeinschaft aus Berufsbildungsstätte (Berufsorientierungszentrum), Kreishandwerkerschaft Borken, DRK, Chance (Gronau) und JFB Stadtlohn hat dazu jetzt vom Land im Rahmen des Programmes „Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf in NRW“ für die nächsten drei Jahre den Zuschlag erhalten. In Zusammenarbeit mit dem Bildungsbüro des Kreises Borken ist das BOZ mit dem Standort Ahaus dabei in 14 Schulen präsent, der BOZ-Standort Bocholt in 13. „Wir erreichen mit unserer Potenzialanalyse rund 2500 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen“, verdeutlich Margit Althoff (BOZ Ahaus/Foto) die Größenordnung dieses Projektes. In den Schulen werden dazu jeweils die Achtklässler an einem bzw. zwei Tagen interviewt und getestet, gemeinsam mit den Jugendlichen sowie deren Eltern werden die Ergebnisse später ausgewertet. Margit Althoff: „Das ist jeweils eine momentane Bestandsaufnahme, die aussagen soll, welche Kompetenzen, die man im Berufsleben benötigt, vorhanden sind - oder wo Entwicklungspotenzial ist.“
Die Potenzialanalyse - finanziert vom Land, dem Europäischen Sozialfonds, der Bundesagentur für Arbeit sowie dem BMBF - führt das BOZ bereits seit mehreren Jahren durch. Margit Althoff: „Der Kreis Borken hat dazu Pionierarbeit geleistet. Ab kommendem Schuljahr gibt es diese Analyse flächendeckend für ganz NRW.“

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