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BBS Aktuell

Startschuss für die Sanierung ist gefallen
22.06.2017

BBS investiert in Qualität

Drei Jahre nach Abschluss der letzten großen Baumaßnahme startet die Berufsbildungsstätte Westmünsterland (BBS) jetzt einen weiteren Schritt in Richtung Modernisierung. Unterstützt durch Mittel aus dem kommunalen Investitionsförderfonds des Bundes soll in den nächsten Wochen die Sanierung des Hauses an der Ostseite der Zone 1 erfolgen.


Der Kreistag hatte bereits Anfang 2016 die Mittelstellung für die BBS in Höhe von 1,55 Millionen Euro beschlossen. Kreis und BBS übernehmen zusammen einen Trägeranteil von knapp 20 Prozent. BBS-Geschäftsführer Bernhard Könning: „Mit der Umsetzung dieser Baumaßnahme investieren wir in Qualität; unser Haus wird so ein weiteres Mal für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellt.“

Geplant ist die bauliche Modernisierung der Werkstätten und Unterrichtsräume für die Elektro- und Automatisierungstechnik sowie im Maler- und Kfz - Bereich Damit einher geht die Umsetzung eines neuen Raumkonzeptes, durch das Theorie und Praxis besser miteinander verbunden werden sollen.

Im Detail soll in diesem Teil der BBS, der seinerzeit übrigens als erster Bauabschnitt entstanden ist, die komplette Fassade einschließlich der Fensterfront erneuert werden. Die bisherigen Betonfenster waren nicht zu öffnen und unter energetischen Gesichtspunkten schon lange nicht mehr zeitgemäß. Das soll sich für den Elektro-, Maler- und Kfz-Bereich jetzt ändern. Außerdem wird gleichzeitig die Fassadendämmung auf den aktuellsten Stand gebracht. Einher mit diesen Maßnahmen geht zudem die Gestaltung des Außenbereiches mit einer neuen Pflasterung.

„Die BBS ist ein wichtiger regionaler Bildungsträger mit vielen Standbeinen im Bereich der beruflichen Bildung, der in den vergangenen Jahrzehnten wertvolle Qualifizierungsarbeit für die Menschen im Westmünsterland geleistet hat und dafür auch in Zukunft unverzichtbar ist,“ so Landrat Dr. Kai Zwicker. In diesem Zusammenhang sei eine zukunftsweisende Gebäude-infrastruktur unerlässlich.

Die Arbeiten sind zeitlich so ausgelegt, dass ein Großteil während der Sommerzeit durchgeführt werden kann und die Störungen des laufenden Betriebes dadurch möglichst gering gehalten werden.

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