Home Kontakt Sitemap A-Z Impressum
Beratung Übergang Schule-Beruf Ausbildung Weiterbildung Jobs Über uns
Über uns













> > >



Archiv

Berufsorientierungszentrum
04.07.2013 > BBS Aktuell

BOZ kooperiert mit 13 Schulen im Kreis Borken im Neuen Übergangssystem Schule – Beruf

Das Berufsorientierungszentrum (BOZ) der Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH (BBS) zieht ein Jahr nach dem Start der Umsetzung des nordrhein-westfälischen Neuen Übergangssystems Schule – Beruf im Kreis Borken positive Bilanz: Für neun Schulen aller Schulformen in Ahaus und vier Schulen in Bocholt werden im aktuellen Schuljahr Potenzialanalysen durchgeführt.



Potenzialanalysen und Berufsfelderkundung

Der Kreis Borken ist eine der Referenzkommunen des Landes für das Neue Übergangssystem Schule-Beruf (NÜS), in der Berufsorientierung flächendeckend erprobt und evaluiert wird. Zum NÜS gehören in der Einführungsphase eintägige Potenzialanalysen für alle 4.800 Schülerinnen und Schüler im Kreis Borken, die im aktuellen Schuljahr die achten Klassen besuchen. Das BOZ führt diese für rund 1.200 Teilnehmende und somit für rund ein Viertel der Schüler/-innenschaft des Kreises Borken durch. „Wir bieten in Absprache mit den Schulen und passgenau für die Schulform ein Aufgabenpaket an, das sowohl methodische wie auch persönliche und soziale Entwicklungspotenziale der Schülerinnen und Schüler erfasst als auch ihre Fähigkeiten und Neigungen einbezieht und ihnen ermöglicht, Erfahrungen in Bereichen zu sammeln, die sie interessieren“, so skizziert Koordinatorin Margit Althoff die besonderen Kompetenzen des Berufsorientierungszentrums im NÜS, „Ergänzt werden die Aufgabenstellungen durch eine onlinegestützte Befragung zu den Interessen und Stärken der Schülerinnen und Schüler.“
Die Ergebnisse werden ausgewertet und alle Beteiligten, Schule, Eltern und Schülerinnen/Schüler können anschließend damit im Prozess der Berufsorientierung weiterarbeiten. Ab dem kommenden Schuljahr sollen alle Schülerinnen und Schüler zusätzlich auch eine dreitägige Berufsfelderkundung in unterschiedlichen Betrieben machen.

Langjährige Erfahrung

Die flächendeckende Berufsorientierung, die alle Schülerinnen und Schüler im Land einbezieht, stellt eine große Herausforderung dar. Aus langjähriger Erfahrung im Bereich der Berufsorientierung weiß Norbert Buß, Leiter des Berufsorientierungszentrums: „Bei den Schülern, die an unseren bisherigen Berufswahlorientierungsangeboten  teilgenommen haben, ist eine signifikante Verbesserung  der  Übergänge in den Beruf zu verzeichnen. Der Schritt in einen geeigneten Ausbildungsberuf wird deutlich erleichtert, wenn vorher eine Berufswahlorientierung stattgefunden hat.“ Bereits seit mehreren Jahren führt die BBS verschiedene Programme wie „STARTKLAR! Mit Praxis fit für die Ausbildung in NRW“ mit Mitteln der Landesregierung, das „Berufsorientierungsprogramm BOP“ des Bundes sowie „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ in Kooperation mit der Stiftung Partner für Schule NRW durch.

BOZ

Werkstattphase in der BBS.

zurück




Druckversion