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Förderung beruflicher Weiterbildung
05.11.2012 > BBS Aktuell

Angebot FTEC verbessert Integrationschancen

Gewerblich-technische Berufe, Dienstleistungen oder kaufmännische Berufe - die Liste an möglichen Berufsfeldern und Branchen ist lang. Wer wissen möchte, ob eine ins Auge gefasste Qualifizierung auch tatsächlich den eigenen Fähigkeiten entspricht, hat im Feststellungs- Trainings- und Erprobungscenter, kurz FTEC, Gelegenheit, das objektiv feststellen zu lassen.


FTEC wird von der Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH (BBS) in Ahaus im Auftrag der Agentur für Arbeit und der kommunalen Jobcenter durchgeführt. „Ganz allgemein gesprochen ist das Ziel von FTEC, dass Berufe getestet werden können und die Teilnehmenden ihre Kompetenzen herausfinden. So stellen Arbeitssuchende fest, ob eine Tätigkeit für sie geeignet ist“, erklärt Projektkoordinator Burkhard John. In einem oder mehreren individuell bestimmten Bereichen wird die fachliche Eignung für eine Qualifizierung oder eine Umschulung ermittelt. Im Vorgespräch wird dazu eine Auswahl unter folgenden Bereichen getroffen, in denen sich die Teilnehmenden erproben können: Hauswirtschaft / Dienstleistung, gewerblich-technisches Berufsfeld (Holz / Farbe / Metall / Kunststoff), Kaufmännisch-verwaltendes Berufsfeld / Lager-Logistik.

Nach Eignung folgt Training

„Diese Bereiche werden in einer Eignungs- und Zielfeststellung getestet. Ob die Anforderungen erfüllt werden können, prüfen wir dabei individuell“, so Burkhard John weiter. An die Eignungsfeststellung schließt das Training an: Die Teilnehmenden erhalten darauf in den Übungswerkstätten eine individuelle Fachschulung und werden auf die betriebliche Praxis vorbereitet.  Am Ende der Maßnahme steht eine schriftliche Empfehlung für Übergang in eine Qualifizierungsmaßnahme oder Umschulung.

Zum Angebot ist ein laufender Einstieg möglich. Angesprochen sind Personen aus dem SGB II und SGB III-Bezug sowie Berufsrückkehrende mit beruflicher Grundbildung, entweder durch mehrjährige Berufserfahrung oder eine Ausbildung. Nötig ist dafür ein Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein, der von  den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Agentur für Arbeit und der kommunalen Jobcenter ausgestellt wird. Betreuung für Kinder ab vier Monaten bis Schulalter (sechs Jahre) wird von der BBS angeboten.


 
Aus den BBS-Werkstätten.


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